Daten aggregieren – Land der 1.000 Inseln
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Daten aggregieren – Land der 1.000 Inseln

Von | 21. Februar 2019

Am Anfang waren Inseln. Inseln in der IT, die sich über die Zeit durch die Einführung verschiedener Systeme gebildet haben. Verschiedene Abteilung erfassen verschiedene Produktinformationen, beschreiben das gleiche Produkt an verschiedenen Orten.

Natürlich hat die IT Landschaft viele Varianten, welche Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderung stellt. Auf der Suche nach dem “Golden Record” (dem perfekten Datensatz, der ein Produkt umfassend beschreibt) bestehend aus Informationen aus der Beschaffung, dem Marketing und der Einhaltung regulatorischer Vorgaben müssen Unternehmen oftmals verschiedene Datenströme vereinheitlichen, um diese dann Ihren Partner zur Verfügung zu stellen.

Inseln können mit Brücken verbunden werden. Was in der geografischen Welt hervorragend funktioniert gilt auch für die IT. Verbindende Brücken können die Herausforderungen adressieren und den Weg zu einer “Single Source of Truth” (zentrale Stelle für alle Informationen) ebnen. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es die verschiedensten Wege. Abhängig von internen Prozessen, den verschiedenen Datenquellen kann die bestmögliche Lösung verschiedenste Ausprägungen haben.

 

Das Bild zeigt verschiedene,  potenzielle Datenströme, welche vereinigt werden sollten, um den Anforderungen des Handels-, eCommerce- und Regularien (z.B. LMIV – Lebensmittel-Informations-Verordnung, Medizinischen Regularien) gerecht zu werden. Oftmals werden die einzelnen Daten von verschiedenen Abteilungen gepflegt wie z.B. dem Stammdatenmanagement, dem Marketing oder anderen. Dies führt unweigerliche zu Herausforderungen, die u.U. verschiedenen System und Formate zu einem zusammenzufassen.

Mapping: Der schnelle und effiziente Weg

Abhängig von der Struktur eines Unternehmens kann die Implementierung eines PIM (Product Information Management) Systems ein umständlicher Weg sein, da mit der Einführung oftmals prozessuale Änderungen und ein höheres Investment von Nöten ist. Besonders wenn die Vereinheitlichung von nur 2-3 Datenströmen zum gewünschten einheitlichen Datensatz führen würde, kann ein automatisches Mapping hier abhilfe schaffen.

Produktinformationen werden automatisch eingesammelt, vereinheitlicht und validiert, um sie dann in die Lösung der 1WorldSync einzuspielen. Das Daten-Mapping adressiert die dringendsten Anforderungen von Herstellern, einen “Golden Record” zu erzeugen – schnell – validiert – Kosteneffizient!

Kann das zusammenführen von Daten aus einer Hand voll Quell-Daten einfacher sein?

PIM: Der Königsweg

Ein PIM (Product Information Management) ist ein anspruchsvoller Weg Daten zu managen, zusammenzufassen und über verschiedenen Abteilungen zu teilen, bzw. Zu konsolidieren. Hierdurch kann die Datenqualität erhöht, die Absatzzahlen verbessert und die Zeit bis zur Produkteinführung verkürzt werden. Ein PIM unterstützt hier durch vordefinierte Prozesse bei der Produkteinführung.

Die Einführung eines PIM Systems erfordert größere Anstrengungen bei der Implementierung, da es Prozesse und das generelle Vorgehen bei der Produkteinführung beeinflussen kann. Das Ziel, den “Golden Record” hierdurch zu erlangen ist jedoch oftmals die Arbeit wert.

Den Besten Weg mit 1WorldSync Experten identifizieren

IT Inseln miteinander zu verbinden kann also über verschiedene Weg realisiert werden. Daher ist es immer ratsam, über eine spezifisches Analyse den bestmöglichen Weg für das eigene Unternehmen zu identifizieren.

Ob eine nicht-invasive Mapping Lösung um Datenströme zu vereinheitlichen, oder eine volle PIM Lösung, 1WorldSync begleitet Sie auf dem Weg zum perfekten Datensatz und definiert mit Ihnen gemeinsam potentielle, nächste Schritte, zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse.

Treten Sie direkt mit Uns in Kontakt:  saleseurope@1worldsync.com